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Behandlung · Zürich Enge

PRP/PRF · Haare

Dasselbe körpereigene Konzentrat, an der Kopfhaut eingebracht, wo es die Nährstoffversorgung und Blutzirkulation an den Haarfollikeln verbessert. Ruhende Haarwurzeln werden stimuliert und die Wachstumsphase der Haare verlängert.

PRP/PRF · Haare

Auf einen Blick

Behandlungsdauer
45 Minuten
Ausfallzeit
Keine, leichte Rötung möglich
Ergebnis sichtbar
3–6 Monate
Haltbarkeit
6–9 Monate
Kosten ab
CHF 550

Anwendungsbereiche

Wofür diese Behandlung geeignet ist

  • Dünner werdendes Haar und nachlassende Haardichte
  • Sichtbarer werdender Scheitel oder lichtere Schläfen
  • Wunsch nach einem Verfahren mit körpereigenem Material

Wirkweise

Wie die Behandlung wirkt

Aus einer kleinen Blutprobe wird in einer Zentrifuge das thrombozytenreiche Plasma isoliert. Die darin enthaltenen Wachstumsfaktoren zielen an der Kopfhaut auf die Haarfollikel: Die Wachstumsphase soll verlängert und die Versorgung der Follikel verbessert werden. Vorhanden sein müssen die Follikel dafür — angeregt wird, was noch da ist.

Ablauf

Der Behandlungsablauf

Nach einer kleinen Blutentnahme wird das Plasma in der Zentrifuge aufbereitet. Eingebracht wird es mit dem Mesogun, der Einstichtiefe und Menge konstant hält. Dies verteilt das Plasma über das Areal gleichmässiger als Injektionen von Hand und verkürzt den Teil der Behandlung, der als unangenehm empfunden wird. Behandelt wird gezielt das betroffene Areal. Eine Sitzung dauert etwa 45 Minuten. Für beste Ergebnisse werden drei bis vier Sitzungen im Abstand von vier Wochen empfohlen.

Nachsorge

Nach der Behandlung

Leichte Rötung der Kopfhaut ist in den ersten Tagen normal. Haarwäsche am Folgetag, Sauna und starke Sonneneinstrahlung für einige Tage vermeiden.

Risiken und Nebenwirkungen

Rötung, Schwellung oder kleine Blutergüsse an den Einstichstellen möglich. Da körpereigenes Material verwendet wird, ist das allergische Risiko sehr gering.

Gegenanzeigen

Nicht geeignet in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Infektionen oder entzündlichen Erkrankungen der Kopfhaut, bei Blutgerinnungsstörungen sowie bei bestimmten Bluterkrankungen. Bei vernarbender Alopezie oder in Arealen ohne verbliebene Haarfollikel ist eine Behandlung nicht sinnvoll — dort ist nichts mehr vorhanden, das angeregt werden könnte.

Fragen zur Behandlung

Häufige Fragen

Ist PRP/PRF ein rein natürliches Verfahren?

Ja, es wird ausschliesslich körpereigenes Material verwendet — es kommen keine Fremdsubstanzen zum Einsatz.

Wofür eignet sich PRP/PRF am Haar — und wofür nicht?

Sinnvoll ist die Behandlung bei dünner werdendem Haar, solange die Haarfollikel noch vorhanden sind. Wo bereits vernarbt ist oder keine Follikel mehr liegen, lässt sich nichts anregen. Was auf Sie zutrifft, beurteilen wir im Beratungsgespräch anhand von Kopfhaut und Haardichte.

Wann sehe ich eine Veränderung?

Frühestens nach drei Monaten, weil die Veränderung dem Haarwachstumszyklus folgt und nicht der Behandlung. Vorgesehen sind drei bis vier Sitzungen im Abstand von vier Wochen; beurteilt wird danach, nicht dazwischen.

Ersetzt PRP/PRF eine Haartransplantation?

Nein. PRP/PRF arbeitet mit den Follikeln, die noch vorhanden sind — es bringt keine neuen. Wo bereits nichts mehr wächst, ist eine Transplantation empfohlen, nicht PRP/PRF. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, beurteilen wir anhand von Kopfhaut und Haardichte im Beratungsgespräch.

Diese Informationen dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen kein persönliches Arztgespräch. Ob eine Behandlung für Sie geeignet ist, wird ausschliesslich im Rahmen einer individuellen medizinischen Beratung festgestellt. Inhalte medizinisch geprüft durch Barbara Matziris.

Beratung

Beratung zu PRP/PRF · Haare

Ob und in welchem Umfang diese Behandlung für Sie geeignet ist, klären wir in einer kostenlosen Erstberatung in unserer Klinik.

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